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Tod's Touch Meets Andrea Brugnoni
Andrea Brugnoni: Eklektisch und städtisch

Eintritt. In sein Leben, seine Welt und in sein Haus gelangt man in einem Augenblick. In jenem Augenblick, den er mit seiner Polaroid-Kamera erfasst und festhält: ein Bild von jedem, der über die Schwelle tritt. Tausende von Fotografien, Zeugnisse der Freunde und Besucher, Zeugnisse der Zeit.

Erste Anzeichen von Kreativität. Mit 14 Jahren bekommt Andrea einen Sessel in Boxerhandschuhform geschenkt. Seitdem hat er dieses Objekt, wie Linus seine berühmte Schmusedecke, überall dabei. In seinem Fall gilt seine Zuneigung dem Design des Objekts.
So ist das im Leben Andrea Brugnonis, eines eklektischen Interpreten des Schlüsselworts – Auslese – dem wahren Geheimnis von gutem Stil. Seine Art der Auslese, die er in aller Öffentlichkeit als General Manager vornimmt, sieht man in den Räumen der Promenade du Port: eine Mischung von Mode, Kunst, Design, Food, die seit 2008 die Promenade von Porto Cervo und das Shopping an der Costa Smeralda erleuchtet. Brugnoni verdanken wir diesen Touch erlesensten Designs.

Privatauslese. Ebenso frei und entschlossen agiert Andrea in seiner vor kurzem erworbenen Mailänder Wohnung. Gefiltert durch einen kosmopolitischen Geschmack, erinnert sie häufig an ein Londoner Ambiente: dunkle Farben, darunter das blaue Schlafzimmer oder die schwarze Küche, viel Leder und ein Gusto für Exzentrik, die durch eine starke Persönlichkeit genährt wird: Wo man auch hinblickt, begegnet einem eine Überraschung, ein ungewöhnliches oder fast deplatziert erscheinendes Objekt. Außerdem: Computer, Ipods und Ipads, die nie ausgeschaltet werden

Nie ohne. Rockmusik und Sonnenbrille.
Nie mit. Visitenkarte. Die vergesse ich immer.
Passion. Sardinien in der Nebensaison.
Manie. Historische Vespa-Roller. (Ein Zufall, dass sie in Promenade verkauf werden?)

Reisen.
Handgepäck.
Darin alles intelligent zusammengerollt und dann nach fast wissenschaftlicher Manier in der Dusche des Hotelzimmers aufgehängt. Sechs oder sieben Ipods in Taschen und Koffer.

Erkennungszeichen
1 . Handgeschneiderte Bekleidung – erhellt durch Sneakers oder bunte Gommini.
Ansonsten.
Destroyed Jeans, Jacke nach Maß, Mokassins mit Schnalle.
2 . Zeitung von hinten nach vorne gelesen.
3 . Tattoo-Manie, aktuell sind es 42.
4 . Immer zwei Pashmina-Schals um den Hals. .

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