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Wer sein Leben schon einmal komplett geändert hat, weiß: Seinen eigenen Träumen zu folgen, ist das aufregendste Abenteuer, das man erleben kann, aber auch die schwierigste Entscheidung, die man treffen muss.

Dies ist die Geschichte von Carolina, der Gründerin der Walkabout Foundation und seit ihrem 11. Lebensjahr leidenschaftlichen Anhängerin von Tod's.

Welche war Ihre erste Begegnung mit Tod’s?
Ich kann mich noch genau daran erinnern: Meine erste Begegnung mit Tod’s hatte ich, als ich ungefähr 11 Jahre alt war. Meine Mutter und meine Tante kauften sich damals gleiche D-Bags. Das erinnert mich an meine Teenager-Zeit, in der ich zusammen mit meiner Mutter essen oder shoppen ging. Sie hat diese Tasche heute noch und jedes Mal wenn ich sie sehe, erinnert mich das an diese schöne Zeit.

Was fällt Ihnen spontan ein, wenn sie an die Marke Tod’s denken?
Zeitlosigkeit, Ikone, Eleganz, Schönheit, Erlesenheit, Frische, Klassik und Schlichtheit vom Feinsten.

Wie definieren Sie als Frau mit Chic und einem modernen, persönlichen Stil den Begriff Stil?
Meiner Meinung nach hat Stil nichts damit zu tun, immer den allerneuesten Trends zu folgen, sondern besteht in der Fähigkeit, Dinge zu kombinieren und mit dem eigenen Erscheinungsbild seine Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen.

Wie würden Sie Ihren persönlichen Stil beschreiben?
Ich mag es, Elemente unterschiedlicher Stile in einem Outfit zu kombinieren. Ich bin in dieser Beziehung sehr vielseitig. Mir gefällt es, adretten Chic mit einem Hauch Exzentrik zu kombinieren, wie zum Beispiel Loafers von Tod's mit einer Lederjacke. Ich mag es, Akzente zu setzen, mitunter auch gewagte, würde ich sagen.

Erzählen Sie von der Walkabout Foundation. Wie haben Sie begonnen? Und welche sind Ihre wichtigsten Ziele für 2013?
Früher arbeitete ich im Finanzwesen. 2008 entschloss ich mich dann zu einem großen “Vertrauensvorschuss", riskierte alles und gab meinen sicheren Arbeitsplatz auf, um mich der Leidenschaft meines Lebens zu widmen. Ich gründete die Wohlfahrtsstiftung Walkabout Foundation, die auf die Finanzierung von Paralyseforschung und die Versorgung bedürftiger, gelähmter Menschen auf der ganzen Welt mit Rollstühlen spezialisiert ist (www.walkaboutfoundation.org). Als ich 12 Jahre alt war, erlitt mein älterer Bruder Luis einen Unfall, bei dem er sich die Wirbelsäule verletzte und ist seitdem von der Brust abwärts gelähmt. Dies inspirierte und motivierte mich, den vielen Millionen Menschen auf der Welt, die unter Paralysen leiden, zu helfen. In nur drei Jahren spendete Walkabout mehrere Millionen Pfund für die Paralyseforschung, trug dazu bei, das erstmalig ein gelähmter Mensch wieder stehen und laufen lernte und spendete 3.000 Rollstühle "RoughRiders", die komplett aus Fahrradteilen bestehen, für Erwachsene und Kinder in Entwicklungsländern. Die Stiftung wird außerdem von bedeutenden Persönlichkeiten wie Bill Clinton, Donna Karan und Martin Sheen befürwortet und unterstützt. Das wichtigste Ziel der Stiftung für 2013 ist es, noch mehr Menschen zu helfen, als im vergangenen Jahr sowie noch mehr Mittel für die bahnbrechende Forschung von Dr. Reggie Edgerton an der UCLA, die Christopher Reeve Foundation und das Miami Project to Cure Paralysis zusammenzutragen.

Sie haben Ihr Leben schon einmal geändert (von der Bankerin zur Gründerin einer Wohltätigkeitsorganisation). Haben Sie weitere spezielle Projekte für die Zukunft?
Das Leben ist lang und bietet unendlich viele Möglichkeiten. Es gibt so viel, was ich mit Walkabout noch tun könnte, auf kreativer oder unternehmerischer Basis. Ich habe mir immer gewünscht, die bestehende Tätigkeit mit einer rentablen Business-Komponente zu ergänzen, entweder mit der Eröffnung einer Rollstuhlfabrik, in der Menschen mit Behinderungen arbeiten können, oder der Gründung einer Genossenschaft für Rollstuhlfahrerinnen, die ein modisches Objekt oder Accessoire herstellen, beispielsweise Schmuck oder Taschen!

Was bedeutet es Ihnen, eine Tod's Botschafterin zu sein?
Tod's Botschafterin zu sein, verkörpert für mich die Philosophie der "Tod’s-Familie" und der Marke, die nicht nur Sinnbild für ikonische, zeitlose Eleganz ist, sondern auch für bescheidenes Wohlwollen und Empathie für die Welt im weiten Sinne. Dies ist die größte Ehre, die mir jemals zuteil wurde.

Sie haben viele Stücke der Herbst- und Winterkollektion von Tod’s getragen. Verraten Sie uns Ihr persönliches Must-Have der Saison?
Ich war ganz verrückt nach den Keilabsatzstiefeln aus schwarzem Suede, die es sowohl in einer kniehohen als auch in einer Knöchelversion gab. Ich habe beide gekauft! Ich trug die Knöchelstiefel zu Röcken und die kniehohe Version über Jeans. Zweifellos war auch die Micky Bag aus Python ein Must-Have. Sie passt zu allem und man kann sie das ganze Jahr über tragen.

Zu den Präsentationen der Damenkollektion und der Kollektion Tod's Signature waren Sie in Mailand. Welche sind Ihre Must-Haves der nächsten Saison?
Ich bin ein großer Fan von Ballerinas mit Keilabsatz und Knöchelbändern. Ich besitze ein Paar in Beige und trage sie zu Röcken, Kleidern, aber auch zu Jeans, indem ich die Knöchelbänder im Hosenbein verberge. Auch liebe ich die gestreiften Loafer, die es in Rot, Schwarz und Blau geben wird. Diese Schuhe zu weißen Jeans sind einfach ein Muss für diesen Sommer. Und schließlich gefallen mir die Penny Loafers in Krokodil-Optik mit den Neon-Sohlen, einfach umwerfend! Aber auch die D.D. Python Bag, ein zeitloses Accessoire, das man für den Rest seines Lebens tragen kann.

Wann waren Sie das letzte Mal in New York und was tun Sie gern, wenn Sie dort sind?
Das letzte Mal war ich vor drei Tagen in New York, am vergangenen Montag. New York ist weltweit eine meiner Lieblingsstädte, wenn nicht gar meine Lieblingsstadt überhaupt. Wenn ich dort bin, bummle ich gern auf der Madison Avenue, frühstücke im Greek Diner Viand und verbringe Zeit mit meinen Eltern, Brüdern, Cousins und Cousinen, die alle dort leben. Außerdem war ich noch nie in New York City, ohne einen Burger im Shale Shack, meinem Lieblingslokal aller Zeiten, gegessen zu haben und auch einem Besuch im Süßwarenladen FAO Schwarz kann ich nicht widerstehen. Dort decke ich mich mit einem Vorrat an Swedish Fish und Laffy Taffy ein! Der Laden ist einfach großartig und außerdem ist Tod's gleich nebenan, da schaue ich dann auch immer vorbei. Ich bin Tod's-süchtig!

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