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MY BELOVED: Kyveli & Gilda

Strandportrait eines an alltäglichen Glamour gewöhnten Hundes

Ihr Name stammt direkt aus Hollywood: Gilda ist eine Hommage an den Film, der Rita Hayworth an der Seite von Glenn Ford Unsterblichkeit schenkte.

Hohe Ansprüche also an den Beagle der Griechin Kyveli, die Bildhauerei studiert, Schmuck entwirft und eine sehr international geprägte Weltanschauung hat. Der Name Gilda führt uns direkt in den Glamour der 40er Jahre zurück, aber der Trick funktioniert: „Sie ist genau wie das Original“, sagt Kyveli über den Hund.

Und die Bilder bestätigen es.

Ihre Lieblingstage sind die am Meer, in Griechenland oder auf St. Barth. Das Meer ist ihre Leidenschaft, es gibt nichts Schöneres für sie, als über die Wasseroberfläche zu sausen.

Hin und wieder reißt sie aus, um einen Nachmittag ihre Ruhe zu haben und herumzustreifen. Dabei findet sie immer einen Weg, sich das Halsband abzustreifen, denn Metall mag sie überhaupt nicht. Vielleicht glaubt sie, dass es ihr nicht steht.

Wenn es sehr heiß ist, kühlt sie sich daran ihre Pfoten.

Wenn alles nach Plan läuft, ist der perfekte Abschluss des Tages ein Selfie mit Frauchen. Dabei knurren sie gemeinsam: „Gilda versteht es und macht mit.“

Gute Erziehung ist ein Muss in der globalen Gesellschaft: „Sie ist daran gewöhnt, Taxi zu fahren, aber auch U-Bahn. Im Flugzeug bemerkt man sie überhaupt nicht, im Hotel und im Restaurant verhält sie sich perfekt.“ Schließlich heißt sie ja auch Gilda.