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Giada Mariani

In Giadas Kiste

Die Kunst, der Blog und die Kreativität einer jungen, multimedial denkenden Italienerin.

Geboren: in Deutschland
Vater: Italiener
Mutter: Deutsche
Aufgewachsen: in Florenz
Wohnort: London

Giada Mariani ist es gelungen, die italienische Eleganz ihres Vaters und die Erziehung zur Kreativität durch ihre Mutter in einer Art Zauberkiste einzufangen, „In der Kiste“, die ihren Blog und ihre Leidenschaften enthält.

„Seit meiner Kindheit mag ich es, mit meiner Kreativität zu spielen, ihr Formen zu geben, die ich für noch nicht ganz ausgeprägt halte.“

Von ihrer Mutter, einer Fotografin, hat sie den Sinn für das Bildliche, von ihrem Vater, einem Unternehmer der Modebranche, den Sinn für alles Schöne und erlesene Details.

Ihre Kindheit und Jugendzeit in Florenz leisteten den übrigen Beitrag sodass Giada, als sie nach London ging, um am London College of Communication zu studieren, schon bereit war, etwas Eigenes aufzubauen.

Sie schuf ihren Blog mit Portraits von Orten und Menschen, deren Wirkung sich vermutlich noch weiter wandeln wird, sobald Giada ihr Studium in Illustration und Visual Media abgeschlossen haben wird.

„Ich glaube, in der nächsten Zukunft werde ich wieder in Italien leben, in dem Land, in das ich unsterblich verliebt bin.“

In der Zwischenzeit arbeitet sie mit In der Kiste an ihren Leidenschaften: Häuser und Einrichtung, Menschen und Lebensstile, ein Mix aus multimedialen Sprachen und Formen.

„Ich portraitiere junge Talente aus Italien und Menschen, die meine Neugier wecken, in ihrem persönlichen Lebensraum. Ich mag es, anhand ihrer persönlichen Gegenstände zu beobachten. Diese Website ist sozusagen die Fortsetzung der Tagebücher, die ich immer, schon in meiner Kindheit, geschrieben habe sowie der Fotos und Videos, die ich selbst aufgenommen und oftmals in Büchern, persönlichen Kurzfilmen oder Schachteln voller Erinnerungen gesammelt habe. Daraus entstand „In der Kiste“.

Giada, eine neugierige Beobachterin, sammelt seit jeher Augenblicke in wunderschönen Schachteln. Öffnen wir also die Schachtel ihres Stils.

Ich fühle mich elegant: eleganz ist eine Art zu sprechen, sich zu bewegen und sich zu verhalten. Aber auch die Fähigkeit, sich anzupassen und sich in jeder Situation wohlzufühlen.

Das Outfit meiner Träume: das von Jean Seberg im Film ‘Außer Atem’ von Godard. Wenig Schmuck, stets schlicht und erlesen. Ich mag keine Ringe. Jeans, flache Schuhe, Blusen und auf Reisen um die Welt entdeckte Ketten.

Das schönste Geschenk: Juno, unser Golden Retriever, und meine Schreibmaschinen.

Im Koffer: ein Tagebuch, meine Tapes und farbigen Klebebänder, eine Playlist, ein weißes T-Shirt, die Kamera.

Musik: ich assoziiere Musik stets mit Gemütszuständen und Orten und ich höre sie, je nachdem, wo ich sein und wie ich mich fühlen möchte. Morgens Jamiroquai oder Stevie Wonder, tagsüber Indie-Rock, abends Jazz. Von allem etwas, von Buena Vista Social Club über Cat Stevens bis hin zu Electro-Swing.

Interior Design: für mich muss eine Wohnung die Persönlichkeit der Menschen widerspiegeln, die darin leben. Ich mag lichtdurchflutete Räume, mit Antiquitäten und gelebten Materialien in kontrastreicher Kombination mit modernen Akzenten. Der erste Kauf für meine Londoner Wohnung war der Vintage Flower Cart, den ich auf dem Spitafields Antiques Market erstanden habe und als Bücherregal nutze.

Lieblingsbuch: ‘Der kleine Prinz’ von Saint-Exupery und ‘Novellen für ein Jahr’ von Pirandello.

Lieblingsfilm: ‘Cinema Paradiso’ von Tornatore und ‘Die Außenseiterbande’ von Godard.

Ängste: die digitale Welt, hektische Städte ... werden wir davon unsensibel? Die Oberflächlichkeit des Seins.
Nie: eintönigkeit.
Immer: an etwas glauben und sich selbst neu erfinden.

Lieblings-App: ‘Somebody’ von Miranda July.

Orte in meinem Herzen: Bolgheri und die Maremma in der Toskana.

Drei Geheimtipp-Adressen:
- Jolly Caffè in Donoratico, ein zeitloser Treffpunkt für Getaways am Meer;
- Columbia Flower Market in London, ich gehe jeden Sonntag vorbei;
- Zoe in Pietrasanta, mein Lieblingsgeschäft für Bekleidung.

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