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Ginevra Rossini

Leidenschaft als Engagement

Von den Reitwettbewerben bis ins Fernsehen und zur gemeinnützigen Organisation in Bangalore
Ginevra Rossini liebt Flugzeuge: „Wenn es nach mir ginge, wäre ich immer unterwegs“.
Die junge Frau mit einem Hochschulabschluss in Betriebswirtschaft saß in ihrem Leben mehr als einmal auf dem Rücken der Pferde.
Aufgewachsen in Mailand, wo sie bis heute lebt, ritt sie von klein an und nahm an zahlreichen Reitwettbewerben teil: „Beim Reiten schalte ich komplett ab und fühle absolute Ruhe”.
Eine persönliche Leidenschaft, die sie mit Freunden teilt. Mit ihnen organisiert sie exklusive Urlaube und Ausritte.
Aufgrund ihres Charakters wird bei ihr eine Leidenschaft schnell zu einem Engagement. Derzeit engagiert sie sich innerhalb der Organisation Shantinternational Onlus in Bangalore.
Die gemeinnützige Organisation wurde im vergangenen Jahr in Indien gegründet und kümmert sich um über 200 Kinder, für die sie ein Waisenhaus und eine Schule ins Leben rief.
Ginevra fährt mindestens zweimal im Jahr nach Bangalore, wo sie den Leiter der Einrichtung, Pater Sibi, unterstützt und die Organisation und die Administration überwacht. Von Italien aus verwaltet sie das Jahr über das gesamte Fundraising.
Auch ihre Liebe zu Pferden verwandelte sich in konkretes Engagement. Heute organisiert sie ein Fernsehprogramm, eine noch in Produktion befindliche Reality-Show unter der Leitung von Ginevra.

Der Titel der Sendung ist „Jockey Club“. Das Konzept der demnächst zur Ausstrahlung geplanten Sendung ist ein Galopp-Rennen zwischen einem mehr oder weniger bekannten Vertreter aus Film und Fernsehen und einem Vertreter aus der Welt des Reitsports.
Ihr Stil ist Jeans & T-Shirt, denn – so verrät sie uns später – ihr Sinn für Eleganz ist eng an die Welt des Reitens geknüpft.
Ich fühle mich elegant: Wenn ich mein Reitdress für einen Wettbewerb trage.
Das schönste Geschenk: eine Reise nach Afrika.
Das packe ich in meinen Koffer: Ich habe immer das Buch „Der Alchimist“ von Paulo Coelho dabei. Dann fühle ich mich überall immer wie zu Hause.
Musik: fast ausschließlich elektronische Musik.
Lieblingsfilm: „Rendezvous mit Joe Black” von Martin Brest, wegen der Auffassung von Leben und Tod, die er vermittelt.
Nie: Personen ohne Erziehung, Dickköpfe und unflexible Menschen.
Immer: mit einem Lächeln.
Lieblings-App: Tripadvisor.
Drei Orte, die mir am Herzen liegen:
- Varanasi, Indien, das Delta des Ganges, der absolut magischste Ort der Welt;
- Los Angeles, Chateau Marmont, das speziellste Restaurant, das es gibt;
- Harnas Wildlife Foundation, Namibia, Zentrum für die Aufnahme von wilden Tieren, wie Löwen und Geparden. Einfach magisch.

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