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Luis Garcia Fraile

Luis’ Sinn für Interiors.
Spiegel, Stoffe und unerwartete Ausmaße: zeitgenössisch nach Garcia Fraile.

Vor fünf Jahren hat der spanische Betriebswirtschaftler Luis Garcia Fraile, als er bereits im Finanzbereich tätig war, beruflich den Kurs gewechselt und sich in einen Seiltänzer der Inneneinrichtung verwandelt. Ein erfolgreicher Interiordesigner aus Madrid, der Orte mit klassischer Einrichtungsgeschichte und höchster Leichtigkeit plant, wie man es auch seinem Instagramprofil Luchogf entnehmen kann. Die Wohnambiente aus der Designwerkstatt LGF Spaces stechen vor allem durch den Gebrauch des Außergewöhnlichen hervor: “An einer großen Wand wird ein einzelnes Gemälde zum Objekt. Jedenfalls sollte man, um Faszination zu kreieren, besser entweder eine ganz kleine oder eine große Lösung wählen, ich bin nicht für Mittelwege.” Gekonnte Farbzusammenstellungen bei den Stoffen, ethnisch oder klassisch gebraucht im Kontrast mit dem Objekt, das sie umhüllen, die Farben auf den Teppichen wirken plastisch, Garcia Fraile liebt es, mit neuen Materialien Wagnisse einzugehen, der Einsatz der Spiegel erinnert an die alte Weisheit: “Um die Gegenwart interpretieren zu können, brauchen wir die Kultur der Vergangenheit”. Zeitgenossen stellen es sich “immer leichter und lichtdurchfluteter vor, wie es auch die neue, durch ein Netz verbundene Welt ist.” Seine Zukunft gehört neben privaten Aufträgen der Planung von öffentlichen Plätzen wie Hotels oder Restaurants “wo du superkreativ sein kannst.” Sehen wir uns seinen Stil an, nicht nur in der Kleidung.

Ich fühle mich elegant: Mit einem Anzug. Einreiher.
Das Outfit meiner Träume: Jeans und weißes T-Shirt.
Luxus: Keine Erklärungen abgeben zu müssen. Die totale Freiheit.
Das schönste Geschenk: Eine Medaille von meiner Großmutter. Die lege ich nie ab.
Im Koffer: Jeans, Sneakers, Blazer, ein elegantes Paar schwarzer Schuhe, ein weißes Hemd, zwei Mäntel, farbige Schals.
Beauty Case und ein I-Pad.
Mein Lieblingsort: Das Haus der Familie im Süden Spaniens, in Marbella.
Die Musik: Coldplay, Barry White, Gipsy Kings.
Der Film: “Die unteren Zehntausend?” von Frank Capra. Eri st von 1961, die Geschichte ist wirklich berührend.
Eine Angst: Alt zu werden und nicht alles machen zu können, was ich vorhabe. Beipielsweise einmal Fallschrim zu springen.
Niemals: Falsche Stücke im Schrank oder im Haus. Niemals Kopien kaufen, dann lieber nichts.
Immer: Natürliche Materialien und Stoffe.
Die Lieblingsapp: Spotify.

Marbella und seine Adressen.
Vom morgens bis abends………

10am. Ein Spaziergang und Auswahl einer Bar im alten Stadtzentrum, um zu frühstücken. Ein Tipp: die churros an der Plaza de los Naranjos.
12pm. Sonne und Meer am Treasure Beach (nahe dem Hotel Don Carlos).
3pm. Roher Fisch zum Mittagessen im Puro Beach Club.
5pm. Shopping in Puerto Banús.
Im Elite Store besorgt man mir das Parfüm Aqua Universalis aus dem Pariser Haus Francis Kurkdjian.
10pm. Die Wahl fällt auf das Hotel Marbella Club, wegen des Ambientes und der Cocktails, beispielsweise der Bellini. Zu Tisch das Filet Wellington.
00. Das beste Finale ist es, in der Diskothek Dreamer’s Dance Club: abzutanzen: “Savage and cool”.
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